Drei Dinge sind uns aus dem Paradies geblieben;

Die Sterne der Nacht, die Blumen des Tages und die Augen der Kinder.

(Dante Alighieri)

 

Liebe Eltern,

 

schon längst ist Stress nicht nur ein Problem der Erwachsenen. Heutzutage stehen auch immer mehr Kinder unter Spannung. Gestresste Kinder sind aufgedreht oder übermüdet, zappelig, aggressiv und unkonzentriert.

 

Jeder, der mit Kindern zu tun hat, weiß, dass die meisten von Natur aus lauter sind und mehr Bewegungsdrang haben als Erwachsene. Das sind kindliche Eigenarten und die sind nur natürlich. Das Problem liegt vielmehr darin, das Kinder nicht zur Ruhe kommen und sich nicht sammeln können.

 

Kinder sind oftmals so angespannt, dass sie ihre Fähigkeiten nicht voll nutzen können und ihre schulischen Leistungen oft schlechter sind als sie sein könnten. Schlechte Schulnoten wiederum führen zu noch größerem Stress. Gestresste Kinder klagen dann über Kopf- und Bauchschmerzen, mit oder ohne Übelkeit. Sie sind anfälliger für Süchte (ständiges Essen und Trinken, Naschen von Süßigkeiten und später auch für Rauchen, Alkohol und andere Drogen).

 

Weil in der heutigen Zeit immer mehr Kinder "gestresst" sind, hat man sich damit beschäftigt, wie man auf diese Konzentrationsschwäche bei Kinder reagieren kann.

 

In den vergangen Jahren sind ganz verschiedene Entspannungsübungen entwickelt worden, die sich auch mit Kindern gut durchführen lassen. Sie ermöglichen den Kindern, Stille zu erfahren, tief durchzuatmen, sich zu bewegen, ihre Sinne zu gebrauchen, ihrer Phantasie freien Lauf zu lassen, sich auf sich selbst zu besinnen.

 

Natürlich bewirken diese Übungen keine Wunder, aber viele Kinder genießen die kurzen Verschnaufpausen; fühlen sich danach ruhiger und wohler.

 

Neugierig geworden? Hier findest Du nähere Details zu den Kursen.

 

 

Kursinformation

 

Entspannung hat sich bewährt bei:

  • Schulischen Problemen aller Art: Unruhe, Zappeligkeit, Konzentrations- und Aufmerksamkeitsstörungen, Trödeln bei den Hausaufgaben, Vergesslichkeit, Angst vor Klassenarbeiten, Angst vor Klassenkameraden
  • Bei familiären Spannungen wie z.B. Geschwisterrivalität, Eifersucht, Trennungsangst
  • Bei Sorgen und Anspannungen wie z.B. Zerwürfnisse mit Freunden, Termindruck
  • Verhaltensauffälligkeiten wie z.B. Schüchternheit, Kontaktschwierigkeiten, aggressiven Verhalten, Sprachhemmungen,
  • Einnässen, Schlafstörungen, nervösen Bauch- oder Kopfschmerzen