Wenn man genügend spielt, solange man klein ist,

trägt man Schätze mit sich herum,

aus denen man später sein ganzes Leben lang schöpfen kann.

(Astrid Lindgren)

 

 

Alter und Kursinhalte

4-6 Jährige

Spielerisches Entdecken und Entspannungsphasen

 

 


7-10 Jährige

Phantasiereisen oder Abenteuergeschichten mit den Formeln des Autogenes Training oder Progressiver Muskelentspannung, Wahrnehmungsspiele, Bewegungs- und Ruheübungen

 

 


10-13 Jährige

Autogenes Training oder Progressive Muskelentspannung gebettet in Gespräche und Bewegung, Achtsamkeitsübungen, geführte Meditationen

 

 


14-17 Jährige

Autogenes Training order Progressive Muskelentspannung, Phantasiereisen, BodyScans, Achtsamkeits- und Mentaltraining,

Wahrnehmungs- und Konzentrationsübungen

 

 


Gruppengröße

6-8 Kinder / Jugendliche

 

 


Mitzubringen sind

  • Yogamatte,
  • eventuell eigene Decke und Kissen
  • bequeme Kleidung und Entspannungssocken
  • etwas zu Trinken

Bitte Beachten!

 

Kontraindikationen

 

Kontraindikationen sind meist nur auf längere Entspannungsphasen bezogen. Da in der Entspannungsarbeit mit Kindern ein häufiger Wechsel zwischen Entspannungs- und Bewegungsanteilen stattfindet, gelten die genannten Kontraindikationen nur sehr selten.

 

Dennoch möchte ich sie hier aufführen.

 

  • Psychiatrischen Erkrankungen wie akute Psychosen, gravierende endogene gehemmte Depressionen und bei schwer wiegenden Zwangssyndromen.
  • Small-Airway-Asthma, d.h. eine bestimmte Form des Asthma bronchiale. In der Entspannung können die kleinsten Alveolen (Lungenbläschen) so verengt werden, dass Luftnot auftreten kann
  • Bei Magen-Darmgeschwüren sowie bei Colitis ulcerosa (chronisch-entzündliche Darmerkrankung) sollte im akuten Schub der behandelnde Arzt um Rat gefragt werden, da es in der Entspannung zu vermehrter Durchblutung im Magen- und Darmtrakt sowie zu einer verstärkten Darmbewegung kommt. Nach dem Abklingen der akuten Phase kann das Entspannungstraining wieder ohne Probleme fortgesetzt werden.
  • Angeborene und erworbene Herzklappenfehler
  • Anfallserkrankungen wie Epilepsie